weiterbildung "integrative trauma- Aufstellungsmethode" München
AB September 2026
weiterbildung
integrative Trauma- Aufstellungsmethode
"ITAM"
TERMINE
- 1. MODUL: 24.09. - 27.09.2026
- 2. MODUL: 29.10 - 01.11.2026
- 3. MODUL: 26.11.- 29.11.2026
- 4. MODUL: 14.01. - 17.01.2027
- 5. MODUL: 25.02. -28.02.2027
Geeignet für heilpraktiker/innen, Therapeut/innen, Pädagoginnen und alle anderen berufsgruppen mit Wunsch nach einer professionellen trauma -Weiterbildung mit ganzheitlicher Ausrichtung.
Ideal in Kombination mit anderen Formen der Therapie und Heilarbeit.
Zur Vertiefung der eigenen Kenntnisse und Neuausrichtung der Praxis.
Als Neustart in eine neue persönliche und berufliche Dimension.
Zu Zwecken der Selbsterforschung und persönlichen traumaintegration
Fundierter, freudvoller, praxisnaher ganzheitlicher Unterricht in liebevoller und lebendiger Atmosphäre.
Spätere Arbeitsfelder sind in der eigenen selbständig geführten Praxis oder in verschiedene Einrichtungen.
in 5 Modulen, à 4 Tagen aufgebaut.
Theorie & Praxis
Intensive Weiterbildung Integrative Trauma- Aufstellungsmethode
Interessierst du dich für die heilsame Welt der ganzheitlichen Trauma- und Aufstellungsarbeit?
Mein einzigartiges Programm bietet dir eine profunde Gelegenheit, unterschiedliche Therapieansätze der ganzheitlichen Traumatherapie zu erkunden und zu meistern.
Warum diese Weiterbildung?
Meine einzigartige Weiterbildung ist eine kreative und innovative Herangehensweise an die Trauma- und Aufstellungsarbeit.
Hier werden nicht nur die Grundlagen der Traumatherapie vermittelt, sondern wir gehen einen Schritt weiter, um sicherzustellen, dass du in der Lage bist, wirklich tiefgreifende Prozesse in Aufstellungs-Gruppen und in Aufstellungs- Einzelsitzungen zu begleiten.
Deine eigene therapeutische Haltung und dein Menschenbild gründen sich aus deiner eigenen profunden Selbsterfahrung und Trauma- Integrationsreise.
Mein ganzheitliches Weiterbildungsmodell beinhaltet verschiedene Methoden und Inhalte der ganzheitlichen Trauma- und Körpertherapie, die ich meiner fast 30-jährigen Erfahrung als Heilpraktikerin mitbringe.
Eine fundierte Wissens- und Erfahrungsvermittlung über die Einheit der emotionalen, seelischen, spirituellen, geistigen und körperlichen Zusammenhänge des menschlichen Seins, in Bezug auf Entwicklungstrauma, Bindungstrauma und Schocktrauma stellen die Basis dieser Ausbildung dar.
Auf dieser Grundlage werden Praxis und Theorie in einem liebevollen und behütenden Rahmen vermittelt.
Jede/r einzelne Teilnehmer/in wird individuell in seiner/ihrer eigenen Entwicklung erkannt und begleitet.
Die Gruppendynamik bietet einen tragenden Raum für Selbsterfahrung und ganzheitlichen Lernen an.
In einer achtsamen und liebevollen Selbstbegegnung können sich Türen für neue Erfahrungen und Möglichkeiten öffnen.
Du kannst dir selbst und deinen Mitmenschen auf eine neue und wundersame Art und Weise begegnen, wenn du mit dir selbst wohlwollend und mitfühlend verbunden bist.
Es sind die Spuren unseres Lebens die sich in unseren Zellen beheimaten, die Momente des Leidens und die Momente der Leichtigkeit. Das Verlorene und Verlassene sehnt sich nach Verbindung und Verbindlichkeit, damit es sich wieder mit unserem Wesenskern und dem Lebendigen in uns verbinden kann.
Anbindung an deinen Wesesnskern: ICH BIN
DIE AUSBILDUNG IST IN IST IN 5 MODULEN À 4 tage AUFGETEILT
INTEGRATION BRAUCHT VERBINDUNG
PROGRAMMÜBERSICHT
Die Ausbildung ist in fünf Module à vier Tage gegliedert. Diese zeitliche Struktur ermöglicht ein intensives Eintauchen in die Inhalte und zugleich ausreichend Raum für Integration zwischen den Modulen. Lernen geschieht nicht im Durcharbeiten von Stoff, sondern im Erleben, Verstehen und inneren Verankern der Prozesse.
Im Zentrum der Weiterbildung steht eine integrative Trauma-Aufstellung, die Theorie, Selbsterfahrung und praktische Anwendung miteinander verbindet. Du erwirbst nicht nur fachliches Wissen, sondern entwickelst ein verkörpertes Verständnis für traumatische Dynamiken, innere Organisation und prozessorientierte Begleitung. Das Gelernte wird nicht nur verstanden, sondern im eigenen Erleben reflektiert und integriert.
Die Ausbildung folgt einem ganzheitlichen Ansatz, der verschiedene traumatherapeutische, bindungsorientierte und körpernahe Perspektiven zusammenführt. Erkenntnisse aus der Bindungsforschung, der Neurobiologie und der Nervensystemarbeit bilden einen tragenden Hintergrund. Die innere Haltung dieser Arbeit ist stark geprägt von einer beziehungs- und prozessorientierten Sicht auf Trauma, wie sie auch im NARM-Ansatz zu finden ist, ohne eine Methode zu lehren oder zu reproduzieren.
Integrative Trauma-Aufstellung bedeutet hier, persönliche Traumabiografie, transgenerationale und kollektive Traumadynamiken in einem gemeinsamen Erfahrungsraum zu betrachten. Aufstellungen werden nicht genutzt, um Lösungen herzustellen oder Systeme zu ordnen, sondern um innere Prozesse bezeugend, differenzierend und in einem erwachsenen Zusammenhang erfahrbar zu machen.
Die praktische Arbeit ist bewusst körpernah und traumasensibel ausgerichtet. Der Körper wird als Träger impliziter Erfahrung verstanden und dient als feiner Orientierungspunkt im Prozess. Achtsame körperorientierte Interventionen können Teil der Arbeit sein, immer eingebettet in eine klare, respektvolle Haltung und im Einklang mit dem individuellen Prozess.
In allen fünf Modulen werden theoretische und praktische Inhalte so vermittelt, dass sie nicht als äußere Information verbleiben, sondern durch tiefe Selbsterfahrung integriert werden können. Eigene Aufstellungen, das Erleben von Gruppenprozessen und die begleitende Reflexion unterstützen diesen Integrationsprozess.
Nach Abschluss der Ausbildung verfügst du über eine fundierte Grundlage, um integrative Trauma-Aufstellungen in Einzel- und Gruppenarbeit verantwortungsvoll zu begleiten. Für die weitere Entwicklung stehen begleitende Supervisionen, Übungsgruppen und vertiefende Aufbauformate zur Verfügung. Diese unterstützen dich dabei, deine Begleithaltung weiter zu klären, zu vertiefen und in deine eigene Arbeit zu integrieren.
Die Ausbildung richtet sich an Menschen aus therapeutischen, beratenden und begleitenden Kontexten, die Aufstellungsarbeit nicht als Technik verstehen, sondern als lebendigen, prozessorientierten Erfahrungsraum – für sich selbst und für die Begleitung anderer.

Ablauf und weitere Informationen:
- Der Unterricht findet von Donnerstag bis Samstag, jeweils von 10:00 bis ca. 18:00 Uhr statt, sowie Sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr.
- Für dein leibliches Wohl ist bestens gesorgt, da dir gesunde Pausensnacks und Getränke zur Verfügung stehen.
- Solltest du Module oder Modultage verpassen, hast du die Möglichkeit, diese in späteren Ausbildungen nachzuholen.
- Zusätzlich zur Weiterbildung sind 10 Einzelsitzungen und 5 Supervisionen von jeweils 1. Stunde empfohlen. Diese zusätzlichen Ressourcen bieten dir individuelle Unterstützung und Anleitung, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Das ist aber deine Entscheidung.
- Wenn du Interesse an dieser Weiterbildung hast, bitte ich dich, mir eine kurze Anfrage per E-Mail zu schicken. Dann können wir uns noch persönlich austauschen.
Kurzübersicht der 5 Module:
Die Inhalte der 5 Module können je nach Gruppendynamik in der Abfolge variieren.
In allen 5 Modulen liegt der Fokus auf das Erfahren und Erlernen der Aufstellungsmethode.
Einführung in die Bedeutung des ersten Moduls:
- Das erste Modul legt den Grundstein für das Verständnis von Entwicklungstrauma und die integrative Trauma- und Aufstellungsmethode.
Schwerpunkt auf Entwicklungstrauma:
- Die Teilnehmer erfahren, wie traumatische Kindheitserlebnisse langfristige Auswirkungen auf das das Leben, die Beziehungsfähigkeit und das Wohlbefinden haben können.
Betonung der Bindungsdynamik:
- Die Bedeutung von sicheren Bindungen und gesunden Eltern-Kind-Beziehungen wird hervorgehoben, um die Auswirkung von Entwicklungstrauma zu verdeutlichen.
Integrative Trauma- und Aufstellungsmethode:
- Die Teilnehmer lernen die integrative Methode kennen, die verschiedene Therapieansätze miteinander verknüpft, um Trauma zu erkennen und zu behandeln.
Aufstellungsarbeit als Werkzeug:
- Die Praxis der Aufstellungsarbeit wird eingeführt, um die Teilnehmer zu befähigen, tiefgreifende Verstrickungen und Muster von Entwicklungstrauma zu erkennen.
Therapeutische Haltung und Menschenbild:
- Das Modul behandelt die innere therapeutische Haltung und das Menschenbild im Umgang mit Trauma, um sicherzustellen, dass Teilnehmer sensibel auf die Bedürfnisse der Klienten eingehen.
Grundlage für weiterführende Module:
- Dieses Modul bildet die Basis für die folgenden Module, in denen vertiefte Kenntnisse und praktische Fähigkeiten entwickelt werden.
Praktische Anwendung:
- Die Teilnehmer werden ermutigt, das erworbene Wissen in ihrer beruflichen Praxis anzuwenden, um zur Heilung von Entwicklungstrauma und Bindungstrauma beizutragen.
Übersicht über das zweite Modul der Weiterbildung zur Theorie der Polyvagaltheorie:
Grundlagen der Polyvagaltheorie:
- Einführung in Hauptkonzepte der Polyvagaltheorie.
- Überblick über das autonome Nervensystem und seine Regulation durch den Vagusnerv.
- Verständnis der verschiedenen Reaktionsmuster des Nervensystems auf Stress und Sicherheit.
Die drei Schaltkreise des autonomen Nervensystems:
- Erklärung der drei Schaltkreise: ventraler Vagusnerv, sympathisches Nervensystem und dorsal-vagaler Schaltkreis.
- Reaktionen dieser Schaltkreise auf Gefahren, Sicherheit und Verbundenheit.
Klinische Anwendungen:
- Anwendung der Polyvagaltheorie in Psychotherapie und Traumabewältigung.
- Körperorientierte Methoden zur Regulation des autonomen Nervensystems.
Soziale Interaktion und Bindung:
- Rolle der Polyvagaltheorie in der Erforschung von sozialen Interaktionen.
- Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen und Bindungsmuster.
- Praktische Anwendungen in der Förderung von emotionaler Sicherheit und sozialer Verbindung.
Integration in den beruflichen Kontext:
- Anwendung der Polyvagaltheorie in verschiedenen beruflichen Bereichen.
- Integration der Theorie in bestehende therapeutische Modelle und Ansätze.
- Reflexion über die persönliche berufliche Praxis im Lichte der Polyvagaltheorie.
Körperorientierte Erfahrungsmöglichkeiten:
- Embodiment der Theorie durch praktische, erlebnisbasierte Methoden.
- Schulung der sensorischen Achtsamkeit und Integration von Körper und Geist.
Fallstudien und Praxisübungen:
- Analyse von Fallstudien zur Vertiefung der Anwendung der Polyvagaltheorie.
- Praktische Übungen zur Integration der Theorie in die berufliche Praxis.
- Raum für Diskussionen und Austausch von Erfahrungen zwischen den Teilnehmenden.
Dieses Modul bietet eine ganzheitliche Herangehensweise, indem es nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch durch körperorientierte Erfahrungsmöglichkeiten eine praktische Anwendung ermöglicht. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden die Polyvagaltheorie nicht nur verstehen, sondern auch in ihrer beruflichen Praxis wirkungsvoll anwenden können.
Bindung, Entwicklungstrauma und Bindungsabbrüche: Feinfühligkeit als Schlüssel in der Traumatherapie
Vertiefung in die Bindungstheorie:
- Analyse unterschiedlicher Bindungsstile und deren Bedeutung in der Traumatherapie
- Integration von bindungstheoretischen Konzepten in Bezug auf die Aufstellungsmethode.
Bindungs- und Entwicklungstrauma verstehen:
- Vertiefung Charakteristika von Bindungs- und Entwicklungstrauma
- Auswirkungen von frühkindlichen Traumata auf die Persönlichkeitsentwicklung.
Bindungsabbrüche als Fokus der Therapie:
- Identifikation von Bindungsabbrüchen im Aufstellungskontext.
- Interventionsansätze zur Wiederherstellung sicherer Bindungen
Integration von Neurobiologie in die Traumatherapie:
- Neurobiologische Grundlagen von Trauma und Bindung
- Einsatz von neurobiologischem Wissen in der Traumatherapie
- Stressregulierung und Bindungsförderung durch neurobiologische Ansätze
- Praxisorientierte Methoden in der Traumatherapie:
- Traumasensitive Gesprächsführung und Interventionstechniken
- Einsatz von kreativen Methoden zur Traumaexploration und -verarbeitung
- Fallbeispiele und praktische Übungen zur Anwendung der erlernten Methoden
Kollaborative Fallbesprechungen:
- Analyse realer Fallbeispiele aus dem eigenen beruflichen Kontext
- Diskussion von Herausforderungen und Erfolgen in der therapeutischen Praxis
- Entwicklung von kollegialen Lösungsansätzen
- Feinfühligkeit als Schlüssel in der Traumatherapie:
- Verständnis für die Rolle der Feinfühligkeit in der Therapie
- Entwicklung von feinfühligkeitsfördernden Interventionen
- Praxisnahe Übungen und Rollenspiele zur Förderung einer einfühlsamen therapeutischen Beziehung
Selbstreflexion und Supervision:
- Reflexion über persönliche Grenzen und Ressourcen
- Supervision von eigenen therapeutischen Interaktionen
- Entwicklung von Selbstfürsorgestrategien für die eigene feinfühlige Begleitung
Kreative Methoden zur Förderung von Feinfühligkeit:
- Einsatz von kreativen Ausdrucksformen in der therapeutischen Praxis
- Kunst, Musik oder Bewegung als Werkzeuge zur Vertiefung der feinfühligen Verbindung
- Anpassung kreativer Methoden an unterschiedliche Traumakont
Dieses Modul unserer Weiterbildung konzentriert sich auf die tiefgehende Erforschung und Verarbeitung von Emotionen.
Analyse primärer Emotionen:
- Vertiefte Auseinandersetzung mit grundlegenden Emotionen im Kontext von Traumata
- Verständnis für die Rolle von Freude, Angst, Trauer, Wut, Ekel und anderen primären Gefühlen in der emotionalen Verarbeitung
Sekundärgefühle und ihre Dynamiken:
- Exploration der komplexen Dynamiken von Sekundärgefühlen, die auf primären Emotionen aufbauen
- Identifikation und Untersuchung von Emotionen, die als Reaktion auf die primären Gefühle entstehen
Anwendungen im Traumakontext:
- Praktische Methoden zur Gefühlsarbeit bei traumatischen Erfahrungen
- Umgang mit und Verarbeitung von primären und sekundären Emotionen im Rahmen von Traumatherapie
Integration von Gefühlsarbeit in therapeutische Ansätze:
- Verknüpfung von Gefühlsarbeit mit unterschiedlichen therapeutischen Methoden im Kontext von Traumata
- Entwicklung individueller Strategien für die Integration von Gefühlsarbeit in den therapeutischen Prozess
Fallbeispiele und praktische Übungen:
- Analyse von Fallbeispielen zur Vertiefung des Verständnisses
- Praktische Übungen zur Anwendung von Gefühlsarbeitstechniken im Traumakontext
- Reflexion über die Herausforderungen und Chancen der Arbeit mit primären und sekundären Gefühlen in der Traumatherapie
Dieses Modul bietet eine fundierte Erkundung der emotionalen Dimensionen von Traumata und vermittelt praxisnahe Werkzeuge zur effektiven Gefühlsarbeit.
In diesem Modul steht eine tiefgreifende Reflexion und Integration sämtlicher vorhergehender Lernabschnitte im Fokus. Die Teilnehmer haben hier die Gelegenheit, nicht nur die einzelnen Module für sich zu reflektieren, sondern auch die Wechselwirkungen und Verbindungen zwischen den verschiedenen Themenbereichen zu erkunden.
Die Entscheidung darüber, welches Modul intensiver vertieft werden soll, erfolgt in Abstimmung innerhalb der Gruppe.
Die Zertifizierung am Ende dieses Moduls bildet den Höhepunkt, an dem die Teilnehmer offiziell ihre erreichten Kompetenzen bestätigt sehen. Dieser bedeutsame Meilenstein wird in einer feierlichen Atmosphäre zelebriert, die nicht nur den persönlichen Erfolg jedes Einzelnen, sondern auch das Engagement der Gruppe würdigt. Die gemeinsamen Feierlichkeiten unterstreichen den Abschluss der Grundstufe und setzen einen motivierenden Auftakt für die folgenden Weiterbildungsmodule.
- 3300,- €
- Eine monatliche Ratenzahlung ist möglich.
• Ganzheitlicher Ansatz
Dieser Ansatz betrachtet nicht nur die psychischen Aspekte von Traumata, sondern bezieht den Körper und seine Reaktionen bewusst mit ein. So wird eine tiefgreifende und ganzheitliche Heilung möglich, indem die Verbindung zwischen Körper, Nervensystem, Gefühlen und Geist wieder in Fluss kommt.
• Tieferes Verständnis für Trauma
Diese Methode geht über klassische therapeutische Ansätze hinaus und richtet den Blick auf die tieferen Ursachen von Trauma. Sie hilft dabei, frühkindliche Bindungsverletzungen und deren Auswirkungen auf das heutige Leben zu erkennen, zu verstehen und schrittweise zu wandeln.
• Integration der Vergangenheit in die Gegenwart
Die Arbeit unterstützt dich dabei, vergangene Erfahrungen in der Gegenwart zu integrieren. Alte Verletzungen verlieren an Macht, Überlebensstrategien dürfen sich lösen und neue Wege von bewusster Präsenz, Lebendigkeit und Kontakt entstehen, sowohl mit dir selbst als auch mit anderen.
• Stärkung der eigenen Ressourcen
Ein zentraler Fokus liegt auf der Entdeckung und Stärkung deiner inneren Ressourcen. Deine Fähigkeiten, Stärken und inneren Kapazitäten werden aktiv mit einbezogen und gefördert. Das stärkt Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und innere Stabilität.
• Befreiung von alten Überlebensstrategien
Überlebensstrategien aus der Kindheit waren einst notwendig, können im Erwachsenenleben jedoch einengen. Diese Methode hilft dir, diese Muster zu erkennen, achtsam zu lösen und neue, gesündere Formen des Umgangs mit Herausforderungen zu entwickeln.
• Selbstmitgefühl und ein wohlwollender Blick auf dich selbst
Du lernst, dir selbst mit mehr Freundlichkeit und Mitgefühl zu begegnen. Anstelle von Selbstkritik entsteht ein innerer Raum, in dem du dich annehmen und in schwierigen Momenten liebevoll unterstützen kannst. Das fördert ein gesundes Selbstwertgefühl und ein stimmiges Selbstbild.
• Stärkung der Beziehungsfähigkeiten
Frühe Bindungserfahrungen prägen oft unbewusst unsere Beziehungen. Diese Methode unterstützt dich dabei, alte Muster zu erkennen und neue Formen von Beziehung zu entwickeln, getragen von Vertrauen, emotionaler Nähe und authentischem Selbstausdruck.
• Entwicklung eines vertrauensvollen und liebevollen Umgangs
Du lernst, dir selbst zu vertrauen, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und achtsam darauf zu reagieren. Daraus wächst auch im Kontakt mit anderen ein respektvoller, klarer und liebevoller Umgang.
• Entwicklung gesunder Grenzen
Die Methode unterstützt dich darin, deine eigenen Grenzen zu spüren, zu setzen und zu wahren. Du wirst sicherer darin, für dich einzustehen und dich selbst fürsorglich zu schützen, ohne dich von anderen zu entfernen.
• Erleichterung bei emotionalem Ungleichgewicht
Bei innerer Unruhe, emotionalen Schwankungen oder Überforderung hilft diese Arbeit, wieder mehr innere Stabilität zu finden. Du entwickelst ein feineres Gespür für deine Emotionen und lernst, dich selbst regulierend und unterstützend zu begleiten.
• Langfristige Transformation
Im Mittelpunkt steht eine nachhaltige Veränderung, die über einzelne Prozesse hinauswirkt. Neue Denk und Handlungsmuster dürfen sich verankern und dein Wohlbefinden langfristig stärken.
• Erweiterung des Handlungsspielraums
Mit wachsender innerer Freiheit erweitert sich auch dein Handlungsspielraum. Du erkennst neue Perspektiven, triffst bewusste Entscheidungen und findest kreative Wege im Umgang mit Herausforderungen.
• Bewältigung von Stress und Trauma
Die Methode bietet wirksame Unterstützung im Umgang mit Stress, belastenden Lebensphasen und traumatischen Erfahrungen. Du lernst, dich selbst besser zu regulieren und selbstbestimmt auf schwierige Situationen zu reagieren.
• Überwindung von Selbstzweifeln und Unsicherheit
Negative Selbstbilder dürfen sich wandeln. Du erkennst deine Stärken, entwickelst Vertrauen in dich selbst und fühlst dich ermutigt, klare Entscheidungen zu treffen und dich authentisch zu zeigen.
• Liebe und Sexualität
Alte Bindungsverletzungen und einschränkende Glaubenssätze im Bereich von Nähe, Liebe und Sexualität können behutsam erkannt und transformiert werden. So entsteht Raum für erfüllende, lebendige und authentische Begegnung.
• Stärkung des Körperbewusstseins
Du entwickelst ein tieferes Verständnis für die Sprache deines Körpers. Körperliche Empfindungen werden zu wertvollen Hinweisen, die dir helfen, frühzeitig gut für dich zu sorgen.
• Nähe und Autonomie
Diese Arbeit unterstützt dich dabei, ein stimmiges Gleichgewicht zwischen Verbundenheit und Eigenständigkeit zu finden. Du kannst dich auf andere einlassen und gleichzeitig bei dir bleiben.
• Feinfühligkeit und Vertrauen
Deine Sensibilität für dich selbst und für andere vertieft sich. Du lernst, feiner wahrzunehmen, achtsam zu reagieren und tragfähiges Vertrauen entstehen zu lassen.
• Förderung der Kommunikationsfähigkeiten
Du wirst klarer darin, deine Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen auszudrücken und gleichzeitig die Perspektive anderer zu achten. Das erleichtert Konfliktklärung und vertieft echte Verbindung.
• Entfaltung von Lebendigkeit und Spontaneität
Durch die Rückverbindung mit Körper und Gefühl darf deine natürliche Lebendigkeit wieder mehr Raum einnehmen. Kreativität, Spontaneität und Freude am Moment werden spürbarer.
• Förderung von Authentizität und Selbstausdruck
Diese Methode begleitet dich dabei, deine eigene Wahrheit zu entdecken und zu leben. Du löst dich von fremden Erwartungen und erlaubst dir, dich in deiner ganzen Vielfalt zu zeigen, klar, wahrhaftig und verbunden mit dir selbst.